







©Kulturstiftung Dessau Wörlitz

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Am Ostermontag öffnen Kaisersaal und Turm am Dom zu Speyer wieder ihre Pforten. 150 Jahre nach seiner Erbauung wurde der Kaisersaal im vergangenen Oktober erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Raum über der Vorhalle des Domes beherbergt eine Dauerausstellung mit neun monumentalen Fresken des Malers Johann Baptist Schraudolph.
Sie zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Bernhard von Clairvaux, des heiligen Erzmärtyrers Stephanus und des Papstes Stephan I. Mit den steigenden Temperaturen ist nun auch wieder der Aufstieg auf den Südturm möglich. Die Aussichtsplattform befindet sich in rund 60 Metern Höhe. Dort bietet sich dem Besucher ein einzigartiger Rundblick über die Stadt Speyer, die Vorderpfalz und in die badische Nachbarschaft.
http://cms.bistum-speyer.de/www2/index.php?myELEMENT=256788&mySID=a5c6a0a6720b47ba5df580bc15c8eaca






Die Stiftung Bauhaus Dessau richtet mit der IKEA Stiftung den Dessauer Bauhaussommer 2013 aus und lädt Studenten und junge Absolventen ein, sich mit der Belebung der Dessauer Meisterhäuser auseinanderzusetzen. Dies soll ganz konkret mit der Entwicklung von Wohnapparaten geschehen, die einem Zeitreisen in die Bauzeit erlauben, das Hier und Jetzt des Ensembles hinterfragen und Wege eines künftigen Wohnens aufzeigen. Junge, international renommierte Gestalter wie Judith Seng, mud-projects - Boris Duijneveld und die reFUNC Famliy sowie Tino Seubert leiten die Studios der dreiwöchigen Sommerwerkstatt "wohnapparate – jetzt" vom 22. Juli bis zum 9. August 2013. Bewerben kann man sich über die Webseite der Stiftung Bauhaus Dessau bis zum 31. Mai 2013.
Weite Teile des Wattenmeeres entlang der Küste der Niederlande, Niedersachsens, Schleswig-Holsteins sind 2009 als Weltnaturerbestätte ernannt worden. Damit verbunden war auch die Aufgabe, die überregionale Vernetzung und Vermittlung zu stärken. Im Rahmen des Investitionsprogramms Nationale UNESCO Welterbestätten wurde in diesem Zusammenhang der Aufbau einer flächendeckenden Besucher-Information zum Weltnaturerbe Wattenmeer in Dithmarschen und in Nordfriesland gefördert. Weitere Informationen auf der Homepage des Investitionsprogramms Nationale UNESCO-Welterbestätten.

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Das UNESCO Welterbe Lübecker Altstadt wird am 25. und 26 Mai mit allen Sinnen erlebbar sein: An diesem Festwochenende feiert Lübeck den Tag der Hanse mit einem mittelalterlichen Markt und einem prachtvollen Gelage auf der Domwiese im Süden der Altstadt-Insel. Auf die jüngsten Gäste wartet dort das Kinder-Stadtspiel. Rund um den Dom mit seinen Doppeltürmen sind viele der einzigartigen mittelalterlichen Lübecker Wohngänge zu entdecken. Dort erblühen wie am Mühlenteich unterhalb des Doms im Mai überall die ersten Rosen.

©Foto Hansevolk zu Lübeck vor dem Holstentor Copyright Hansevolk zu Lübeck
Lübeck Holstentor (c) Hansevolk.zip / ZIP ( 645,7 KB )
Website: www.luebeck-tourismus.de
Deep-Link zum Angebot: http://www.luebeck-tourismus.de/gastgeber/pauschalreisen/basispakete/typisch-luebsch.html

©Jens Hauspurg weimar gmbh

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©Jens Hauspurg

Der Nationalpark Jasmund auf Rügen erhält ein UNESCO-Welterbeforum. Das gaben die Nationalparkverwaltung, die Stadt Sassnitz und der WWF am Montag auf einer Pressekonferenz bekannt. Das Welterbeforum soll als eine Art „Basislager“ für Naturinteressierte dienen, die das UNESCO-Welterbe Alte Buchenwälder entdecken wollen. Prof. Dr. Detlev Drenckhahn, Präsident des WWF Deutschland, übergab der Stadt Sassnitz einen Scheck über 300.000 Euro für den Erwerb eines Gebäudes im Nationalpark. Es soll nach umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten ab Juni 2014 das UNESCO-Welterbeforum beherbergen.
Weitere Informationen: http://www.wwf.de/2013/februar/ein-haus-im-wald/bl/1/listid/12937/backpid/186/


Deutschland zählt mit seinen 37 Welterbestätten nach China, Italien, Frankreich und Spanien zu den Staaten mit den meisten Welterbestätten. Zahlreiche Anstrengungen werden unternommen, Baudenkmäler in ihrem historisch überlieferten Zustand zu erhalten, zu restaurieren und zu konservieren. Es geht aber auch darum, das Welterbe als Teil einer nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung weiterzudenken. Der Erhalt der Welterbestätten ist zunehmend mit der Frage verbunden, wie sie räumlich eingebunden, genutzt und zugänglich gemacht werden. Mit dem »Investitionsprogramm nationale UNESCO-Welterbestätten« unterstützt der Bund die zuständigen Länder, Kommunen und Körperschaften, den Schutz und die Bewahrung der deutschen Welterbestätten sicher zu stellen. An 33 von derzeit insgesamt 37 deutschen Welterbestätten werden Projekte mit Bundesmitteln in Höhe von 220 Millionen Euro (2009-2014) umgesetzt. Städte und Gemeinden, die bisher nicht zum UNESCO-Welterbe gezählt werden, können die Erkenntnisse nutzen, die bei der Umsetzung aktueller Projekte und Maßnahmen gewonnen und kommuniziert werden.
Die Ausstellung stellt alle 37 deutschen UNESCO-Standorte in einer Auswahl von Fotografien und charakteristischen Exponaten vor, ergänzt durch Informationen zu den Stätten und den am Ort durchgeführten Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen. In einem Begleit-Programm zum Thema „Welterbe in Hessen“ werden Fachgespräche, eine LegoBaustelle sowie eine Tagung durchgeführt.
Begleitprogramm_DAM_Flyer.pdf / PDF ( 1.427,9 KB )UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V.
Kornmarkt 6
06484 Quedlinburg
Tel. +49 (0)3946 8112-53
Fax +49 (0)3946 8112-56
info@unesco-welterbe.de